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VR Experience in 60 Sekunden erklärt. Geht das?

VR kann man nicht erklären, man muss es erleben!

Dies ist zwar generell richtig, trotzdem wird oft eine kurze prägnante Erläuterung erwartet. Deshalb anbei einige Ansätze.

Ansatz 1: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Common Media Experience vs. VR Experience

Ansatz 2: Erklärung anhand der Reaktionen der Benutzer

Typische Statements von Zuschauern bei (3D-) Filmen und Videos:

  • Ich habe eine Dokumentation/ Reisebericht etc. gesehen.
  • Die Haie wirken wirklich gefährlich.
  • Auf dem Empire State Building würde mir wahrscheinlich schwindelig.

Typische  Statements von VR- Benutzern:

  • Ich bin geflogen / gefallen / mit Delfinen geschwommen / etc.
  • Der Hai hat mich gefressen!
  • Ich bin gerade in New York. Wow da geht es aber tief runter.

 

VR entfernt die Schranke zwischen Benutzer und Botschaft. Erfahrungen werden nicht mehr hinter einer Glasscheibe (Fernseher, Tablet, Smartphone …) gezeigt, sondern direkt erlebt.

Ansatz 3: Die technischen Hintergründe

Streicht diesen Ansatz!! Die  Faszination der ersten iPhone User konnte man auch nicht mit ‚Multitouch‘, ‚Neigungssensoren‘ und  ‚Gestensteuerung‘ erklären. Falls jemand jedoch einige Buzzwords aus der VR Welt platzieren möchte, findet er hier den  Artikel über Immersion, Präsenz und co.

 

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